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Die Berliner Fachkanzlei für Arbeitsrecht

Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man fühlt sich gut beraten und aufgehoben, man hat Vertrauen zum Anwalt und bekommt neue Impulse für die Zukunft und Mut zugesprochen.
Jessica D.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Mich hat Herr Riethmüller vertreten. Ich wurde sehr gut beraten und er hat alles gegeben, um das geplante Ziel zu erreichen. Ich kann die Kanzlei nur empfehlen!
Nicole B.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man wurde mit dem Problem Mobbing ernst genommen und mein Anliegen wurde bestens gelöst.
Martina K.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Super Beratung, immer erreichbar, kompetent und zuverlässig.
Sven H.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Insgesamt bin ich sehr zufrieden - sowohl beim Erstgespräche wie auch bei der Durchführung / Durchsetzung meiner Interessen.
Sascha O.
Bekannt aus

So werden Kündigungen richtig zugestellt!

Die Zustellung von Kündigungen durch Einschreiben birgt erhebliche Risiken und ist nicht empfehlenswert!

Das Einwurfeinschreiben ist für die Zustellung einer Kündigung nicht geeignet. Denn damit ergibt sich häufig die Problematik, dass behauptet wird, die Kündigung sei nicht zugegangen. In solchen streitigen Fällen entscheiden die Gerichte regelmäßig, dass mit einem einfachen Einlieferungsbeleg bzw. einem entsprechenden Auslieferungsbeleg kein Nachweis über den Zugang der Sendung erbracht wird. Es kann durch solche Belege nämlich nicht nachgewiesen werden, dass die Sendung bzw. die Kündigung tatsächlich im richtigen Briefkasten eingegangen ist und nicht beim Zustellvorgang in irgendeiner Weise verloren gegangen ist. Es ist bei dieser Form der Zustellung also kein rechtssicherer Nachweis hierüber möglich.

Am sichersten stellt man Kündigungen immer noch per Boten zu. Dass die Kündigung erhalten wurde, sollte man sich dabei unbedingt quittieren lassen.