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Die Berliner Fachkanzlei für Arbeitsrecht

Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man fühlt sich gut beraten und aufgehoben, man hat Vertrauen zum Anwalt und bekommt neue Impulse für die Zukunft und Mut zugesprochen.
Jessica D.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Mich hat Herr Riethmüller vertreten. Ich wurde sehr gut beraten und er hat alles gegeben, um das geplante Ziel zu erreichen. Ich kann die Kanzlei nur empfehlen!
Nicole B.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man wurde mit dem Problem Mobbing ernst genommen und mein Anliegen wurde bestens gelöst.
Martina K.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Super Beratung, immer erreichbar, kompetent und zuverlässig.
Sven H.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Insgesamt bin ich sehr zufrieden - sowohl beim Erstgespräche wie auch bei der Durchführung / Durchsetzung meiner Interessen.
Sascha O.
Bekannt aus

Kündigung aufgrund von Videoüberwachung?

Eine Kündigung wegen einer vom Arbeitgeber durchgeführten Videoüberwachung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Nur selten ist eine Videoüberwachung erlaubt.

Videoüberwachung nur bei konkretem Verdacht…

Ob und unter welchen Voraussetzungen ein Arbeitgeber wegen einer Videoüberwachung kündigen darf, hat nunmehr das LAG Köln entschieden. Hintergrund der Entscheidung war, dass der Arbeitgeber den Verdacht hatte, dass ihn seine Arbeitnehmerin betrügt und sich während des Kassiervorganges Geld einsteckt. Der Arbeitgeber installierte daraufhin eine Videoüberwachung, die die Vermutung bestätigte. Fraglich war nun, ob diese Videoaufnahmen im Prozess überhaupt verwendet werden dürfen.

…und notwehrähnlicher Situation

Dies wurde vom LAG Köln bestätigt. Immer dann, wenn der Arbeitgeber sich in einer notwehrähnlichen Situation befindet und die durchgeführte heimliche Videoüberwachung verhältnismäßig ist, darf die Videoaufnahme dann im anschließenden Prozess verwandt werden. Wir meinen, dass diese Entscheidung richtig und mit Augenmaß getroffen wurde. Auch nach unserer Auffassung dürfen heimliche Videoaufnahmen nur in absoluten Ausnahmefällen benutzt werden.