iVerfügbar auch während der Corona Krise:Wir beraten und vertreten Sie auch online und telefonisch!
Jetzt kontaktieren!

Die Berliner Fachkanzlei für Arbeitsrecht

Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man fühlt sich gut beraten und aufgehoben, man hat Vertrauen zum Anwalt und bekommt neue Impulse für die Zukunft und Mut zugesprochen.
Jessica D.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Mich hat Herr Riethmüller vertreten. Ich wurde sehr gut beraten und er hat alles gegeben, um das geplante Ziel zu erreichen. Ich kann die Kanzlei nur empfehlen!
Nicole B.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man wurde mit dem Problem Mobbing ernst genommen und mein Anliegen wurde bestens gelöst.
Martina K.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Super Beratung, immer erreichbar, kompetent und zuverlässig.
Sven H.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Insgesamt bin ich sehr zufrieden - sowohl beim Erstgespräche wie auch bei der Durchführung / Durchsetzung meiner Interessen.
Sascha O.
Bekannt aus

Die Kündigung einer studentischen Hilfskraft

Nach einer Exmatrikulation kann eine Hochschule einer studentischen Hilfskraft das Arbeitsverthältnis kündigen.

Ohne Studium keine studentische Hilfskraft

Einen nach unserer Auffassung etwas bizarren Fall hatte das Bundesarbeitsgericht kürzlich zu entscheiden. Hintergrund des Falles war, dass ein Student exmatrikuliert wurde und keinem Studium mehr nachging, gleichzeitig jedoch bei der Forschungseinrichtung der Hochschule noch als studentische Hilfskraft beschäftigt war. Wegen der Exmatrikulation kündigte die Hochschule dem ehemaligen Studenten das Arbeitsverhältnis, mit dem Hinweis, dass er nunmehr keine studentische Hilfskraft mehr sei und deswegen nicht weiter beschäftigt werden könne.

Ein richtiges Urteil

Hiergegen klagte der ehemalige Student. Er verlor jedoch vor dem höchsten deutschen Arbeitsgericht. Wir meinen, völlig zu Recht. Da der Kläger keinem Studium mehr nachging, entfällt eine mit seiner Person verbundene Voraussetzung der Beschäftigung, nämlich die Eigenschaft als Student. Somit kann er seine Tätigkeit an der Hochschule schlicht nicht mehr erbringen. Ein nach unserer Ansicht voll und ganz gerechtfertigtes Urteil.