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Kündigung?

Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man fühlt sich gut beraten und aufgehoben, man hat Vertrauen zum Anwalt und bekommt neue Impulse für die Zukunft und Mut zugesprochen.
Jessica D.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Mich hat Herr Riethmüller vertreten. Ich wurde sehr gut beraten und er hat alles gegeben, um das geplante Ziel zu erreichen. Ich kann die Kanzlei nur empfehlen!
Nicole B.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Man wurde mit dem Problem Mobbing ernst genommen und mein Anliegen wurde bestens gelöst.
Martina K.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Super Beratung, immer erreichbar, kompetent und zuverlässig.
Sven H.
★★★★★
Sehr gut (5/5)
Insgesamt bin ich sehr zufrieden - sowohl beim Erstgespräche wie auch bei der Durchführung / Durchsetzung meiner Interessen.
Sascha O.
Bekannt aus

Achtung: Kündigung!

Das Wort „Kündigung“ braucht bei einer Kündigung nicht ausdrücklich zu fallen. Eine Kündigung kann das Arbeitsverhältnis auch dann beenden, wenn in dem Kündigungsschreiben nicht ausdrücklich von einer Kündigung gesprochen wird. Nach Ansicht der Rechtsprechung ist nämlich allein entscheidend, ob sich aus der Erklärung des Arbeitgebers zweifelsfrei ergibt, dass die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewollt ist und darüber hinaus der Kündigung zu entnehmen ist, zu welchem Zeitpunkt die Beendigung erfolgen soll. Liegen diese beiden Voraussetzungen vor, ist von einer wirksamen Kündigung auszugehen. Dies kann aus Sicht eines Arbeitnehmers besonders dann tückisch sein und werden, da gegen eine Kündigung innerhalb einer Frist von drei Wochen Klage erhoben werden muss. Andernfalls wird die Kündigung rechtmäßig.

Im Zweifelsfall sollten Sie daher durch einen Anwalt für Arbeitsrecht prüfen lassen, ob Ihnen gegenüber eine Kündigung ausgesprochen wurde, da das Wort „Kündigung“ nicht ausdrücklich fallen muss. Hierfür stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie einfach mit einem unserer drei Anwälte für Arbeitsrecht einen Besprechungstermin.